Delibere!

Denk nach!

Gedichte 1

Die Freiheit

Die freiheit kehrt der welt den Rücken zu,
es schwindet der Traum im nu…
Die freiheit einst in ihrer Blüte
brachte der Welt viel güte
doch jetzt vergeht der traum….

Seit anbeginn wird macht geliebt, wird sie so sehr begehrt -
doch macht spricht freiheit ab -
So liegen welten zwischen denen die die freiheit suchen,
die nicht still stehen, nicht zu gucken
und denen die die freihiet kennen sie bennen
doch in wahrheit noch nach macht hin streben, die nicht frei sind, die niciht leben sondern nur als bienen umherfligen ihrer stellung wohl bewusst mit stet’gem verdruß….

freiheit ist sich selbst zu lieben, diese liebe andern auch zu geben, die welt zu sehen da hin zu gehen wo man noch nie zuvor gewesen, alles das zu sehen was man im herzen trägt -frei von allem, ungeqäult – doch das ist nur ein traum von vielen, ein traum der traum geblieben, denn die freiheit kehrt der welt den Rücken zu, es schwindet der traum im nu….

doch halt! so ist das bisher noch nie gewesen,
nie versiegt der traum in unserem wesen,
immer werden menschen auch nach freiheit streben,
immer werden wir uns erheben,
werden wir kämpfen werden wir beten,
werden wir neues land betreten
bis unser traum kein traum mehr ist,
und freiheit auf der welt überall zugegen ist.

-

Das Floß

Der schoß der mutter ist im sein
das einzig’ sicher’ heim,
gefahr die gibt es hier und da
auf dem schoße jedoch nicht, hier wird uns klar
das wir nur menschen sind, jeder für sich ein kind.

Doch vergessen wir nur all zu schnell
vorher wir kommen, das was was zählt.
vergessen unser’ mutter schoß
und steigen auf das floß,
das floß das nur zum schein
fährt in den sichren hafen rein.

So wird das floß zu unser’m schoß,
auf dem wir schutz vermuten und freiheit riechen
aber von dem wir am ende krafltos kriechen,
verzehrt durch unser eigen schuld
verzehrt durch falsche gedult -

denn die tage wir im schoß verbringen,
unsere stimmen nur noch leise singen

wenn wir dann die nächte voller angst durchleben
träume uns keine hoffnung mehr geben
die welt um uns verblüht,
der Strom uns nichtmehr zieht,
wird uns aufs neue klar wie wunderbar
der schoße der mutter einmal war.

Damit sei mein Blog eröffnet, viel spaß beim Lesen!

März 30, 2008 - Verfasst von Andreas | gedichte | , , , | Noch keine Kommentare

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