Gedanken
Meine Gedanken kreisen gerade wieder um die Tatsache, das wir Menschen den Hals nie voll genug bekommen können. Auf dem Rücken der schwachen, vor allem der Natur und der Erde selbst, stillen wir unsere Gier nach mehr. Wir beuten das aus, was uns erschaffen hat, wir haben eine Gesellschaft und ein System erschaffen, das davon Lebt, immer mehr und mehr anzuhäufen, doch sind die Vorräte begrenzt. Warum können wir uns nicht mit dem zufrieden geben, was wir sowieso schon haben, warum muss es immer mehr sein?
Wir vernichten Völker, töten uns gegenseitig, selbst heute noch. Es werden Kriege geführt unter fadenscheinigen Vorwänden des Friedens und der Freiheit, die aber nur des Geldes und der Ressourcen wegen gefochten werden. Die Welt in der wir leben ist eine farce. Einklang mit der Natur bedeutet nicht, im Wald auf Bäumen oder in Höhlen zu leben, sondern einfach nur, das man seine Augen öffnet und das Leben so wie es ist aktzeptiert, dankbar ist für das Geschenk das uns gegeben wurde. Aber das sind wir nicht. Mit füßen treten wir unseren Gönner, in dem wir das was er uns gab zerstören.
Alles Leben ist miteinander verbunden und sogar das, was in unsereren Augen nicht Lebt ist damit verbunden, alles stammt aus der selben Quelle. Doch wir deklarieren Verhaltensweisen als böse, maßen uns an, andere Menschen zu verfolgen, deren Verhalten zu strafen, maßen uns an uns „Herrscher“ über die Tiere und die Natur zu nennen, sind aber nichts weiter als ihr Zerstören. Grausam ist es, diese Mißstände mit ansehen zu müssen, grausam ist die Welt in der wir leben.
Ich soll mich anpassen in dieser gessellschaft? Wohlkaum. Lieber tue ich alles mir nur erdenklich mögliche, um ihr zu schaden und ihren Untergang vorran zu treiben,
Die Gier hat uns in ihren Besitzt genommen, wir haben das Maß einfach aus den Augen verloren. Die Menscheit ist eine Krankheit. Ihr wundert euch über den Terror in dieser Welt, darüber, das es Menschen gibt, die sich selbst für ihre überzeugeung in die Luft sprengen? Nun, ich mich nicht, denn diese Menschen tun das weil sie wissen wie schlecht unser System wirklich ist. Kapitalistische Huren der westlichen Welt, macht bitte schneller mit der Vernichtung euer selbst, damit ich wenigstens in naher zukunft in den genuss komme, mich an eurem untergang zu erfreuen.
Ich weiß nicht wieso wir im Kollektiv so dumm sind, das wir es nicht schaffen zu begreifen, dass es einfach eine höhere Macht gibt, die aber nicht im Himmel wohnt, sondern hier bei uns, in uns selbst, die das Leben an sich darstellt – Was ist sos chwer daran zu erkennen, das wir alle gleich sind und keiner das recht hat, sich über einen anderen zu erheben?
Leider muss man sich mit angucken, wie weiterhin die erde und die schönheit des lebens mit ihr aufs schändlichste von uns verstümmelt wird. Doch die Hoffnung in mir ist stark und wird auch nicht verblühen, die Hoffnung darauf, das ich den untergang unserer Zivilissation noch miterleben darf, denn selbst wenn die eltzte Lampe ausgegangen ist und der letzte Supermarkt geplündert wurde und der kampf ums überleben wieder in ganz neuen dimensionen herrschen wird, wird es für mich ein grund zur freude sein, denn daraus ergibt sich eine chance für das leben selbst – entweder wird der mensch dann erkennen, was er an seinem leben hat – oder er wird ein für alle male von der bildfläche verschwinden, denn die natur können wir nicht beherrschen, sie beherrscht uns, den wir sind nur ein kleiner teil von ihr und sie wird sich nicht mit ihrer mißgebildeten fehlentwicklung humanoid länger als notwendig rumplagen, sondern uns gegen wirklich intelligentes leben ersetzten. Bewusstsein heiß, zu sehen das man lebt. Das tun die wenigsten von uns. Ich könnte vor wur platzen doch sehe ich meine wut aus einer anderen perspektive,k ich lasse nicht zu das sie mich kontrolliert sondern versuche, einen nutzen aus ihr zu ziehen und meinen Kampf zu formieren. nAufstehen und gegen alle regeln hinweg unser system boykottieren. Das ist der schlüssel. Konventionen und Traditionen brechen und zurückkehren zu den Wurzeln unserer schöpfung muss das ziel sein, anch dem es zu streben gilt.
Danke fürs Lesen, mein Freund, der du dies hier bis zum ende aufgenommen hast.
Gedichte 2
Der König und der Lord
„Trag hinaus in die Welt mein Wort“
-sprach der König zum Lord-
„Sprich vor dem Volke, tu kund´ meine Taten,
berichte vom Sieg im göttlichen Namen,
wir haben die Heiden besiegt und unser heilig Land erblüht -
Im wachsenden glanze des göttlichen Kranzes“
Der lord jedoch erwiederte
„Schweigt still, oh höllischer Diener,
nicht Gott hat euch geführt, er hat euch nie berührt!
Denn nur des Teufels werk vermag Völker zu Morden,
zu hetzten die Menschen mit reudigen Horden!“
Der Lord empört, gar völlig verstört,
Zieht sein Schwert, is damit entehrt
Schlägt ab das Kronenhaupt
und nimmt auch gleich des Königs Braut
Denn brauch ist wer den König tötet
Fortan somit selbst der Held ist
Und so zeigt sich des Teufels macht
in all seiner schrecklichen Pracht
-
Die Zeit
Die Zeit – mein Kind – entrinnt
Wenn der kobold kommt geschwint
um zu fassen zu packen die Welten zu Hacken
Doch schnell wie der Witz packt ihn der Blitz
Und wir sterben und leben auf´s neu
um zu vergessen die fesseln
Die uns binden, die uns hindern
Damit wir lernen, damit wir lehren
Um zu finden den Weg, den heiligen Steg
Der uns führt zum licht – der führt ins ich
Um dann zu vergessen; noch einmal zu sprießen
Zum nächsten geboren – das was uns erkoren
Um dann zur Erde einheim zu geh’n
-Auf ewiges Wiedersehn!!!!!-
Meine Lieblingmusiker….
Hier möchte ich gerne einmal eine Liste meiner 10 Lieblingsmusiker / Bands zur Verfügung stellen, ich denke dass die Musik, die man höhrt, einiges über einen selbst aussagt für jeden der in der Lage ist, diese Aussage auch zu verstehen
- Pink Floyd
- Frank Zappa
- King Crimson
- Novalis
- Santana
- Al di Meola
- Paco de Lucia
- Pat Metheny
- Grobschnitt
- Epitaph ( Live der Hammer!)
Sind wir jemals wirklich frei?
Freiheit – ein Wort unter vielen doch mit großer Bedeutung. Freiheit – dies Wort bedeutet, tun und lassen zu könen was man will – aber halt, bedeutet es das wirklich? Gehen wir dem mal ganz langsam auf den Grund.
Freiheit bedeutet frei zu sein, frei zu sein heißt keine Zwänge zu haben und keine Regeln, aber wir sind immer Zwängen und Regeln unterworfen, einzig usnere Gedanken sind wirklich frei, und diese Freiheit kann uns keiner nehmen.
Es gibt aber auch subjektive Freiheit, das Freiheitsempfinden, und das ist natürlich für jeden Menschen anders.
Fangen wir an, Freiheit zu klassifizieren, auf der einen Seite gibt es die Freiheit der Natur und aller Lebewesen in ihr, diese sind nur an natürliche Zwänge gebunden, wie Essen oder Trinken, innerhalb dieses Rahmens sind sie eigentlich frei. Hier kommt jetzt der Mensch ins Spiel, als Lebewesen ist er den selben Zwängen unterworfen und innerhalb dieser auch völlig frei – zumindest theoretisch. Praktisch sieht das ganze jedoch so aus, das viele Menschen nur zusammen leben können, wenn sie ich menschlichen Regeln unterwerfen, Regeln die das Leben der Menschen miteinander regeln, und man ist Zwängen unterworfen, die je nach Gesellschaft varrieren. Und wir sind keineswegs alleine in der Natur damit, viele Herdentiere haben ihre ganz eigenen Regeln und Zwänge, ohne die ihr miteinander nicht funktionieren würde, also ist es schonmal ein Faktum, dass wir ohne Einscshränkung der Freiheit garnicht miteinander Leben könnten.
Daraus resultiert für mich nun die Frage, wie viel Freiheit auf der einen Seite kann man erlangen, wie frei können wir wirklich werden ohne das unsere Gesellschaft dabei zusammenbricht bzw. welches Maß an Regelung und Einschränkung ist gesund für uns und wann wird es zuviel Einschränkung? Was liegt noch im Rahmen sinnvoller Regelungen und was nicht? Ist es z. B. sinnvoll, das Rauchen in Gaststätten zu verbieten? Sollte das nicht in der Entscheidungsfreiheit das Gastwirtes liegen und der Gäste, die wenn sie der Rauch stört nicht das Lokal besuchen müssen, oder ist es wirklich nötig aus Gründen des Nichtraucherschutzes pauschal zu verbieten? Müssten wir dann nicht eigentlich auch zumindest ältere Autos ohne gkat bzw. ohne Rußpartikelfilter bei Dieseln pauschal verbieten? Sind die nicht für alle Menschen viel schädlicher als Zigarettenqualm? Oder ältere Kohlekraftwerke? Alles viel schlimemr und man ist dem ausgesetzt ob man will oder nicht, eine Kneipe in der geraucht wird muss man nicht betreten und dann ist man dem auch nicht ausgesetzt.
Doch das ist hier nicht das eigentliche Thema, das eigentliche Thema ist ja ob wir jemals wirklich frei sind, eine schwere Frage, aber ja, natürlich werden wir jemals frei sein – im Leben sind wir stöndig Zwängen unterworfen, Zwängen die wir nicht umgehen können, doch irgendwann wird unser Leben vorbei sein, werden wir unsere Prüfung durch die Natur bestanedn haben, und dann, nur dann, werden wir wirklich frei sein, solange wir am Leben sind können wir Freiheit nur dann erreichen, wenn wir die großen gesellschaftlichen Zwänge ablegen, die nichts mehr mit natürlichen gemein haben, diese sind Konsum, Geld und alles Kapitalistische, das alles nimmt uns die Freiheit, verhindert das wir richtig frei sein können, aber auf der anderen Seite gibt uns dies auch Freiheiten, die Freiheiten unserer modernen Zeit. Wir können die Welt in kürzester Zeit komplett bereisen, wr können durch das Internet weltweit in nullzeit Gedanken austauschen und wir haben die Möglichkeit, gegen das was uns stört zu protestieren, doch das alles geht auf Kosten der natürlichen Freiheit, so haben wir also natürliche Freiheit auf der einen Seite, Freiheit die man nur erreichen kann, wenn man sich von Habgier, Konsumeifer, Hass und falscher Liebe und allem andern trennt, was für das Leben als „richtiges“ Mitglied der Gesellschaft von nöten ist.
Unsere menschliche Freiheit jedoch haben wir einfach so, wir sind in diese Freiheit hineingeboren worden, wir deutsche, viele auf der Welt haben diese aber nicht, viele haben nur natürliche Freiheit und geistige Freiheit, aber menschliche nicht, und es war ein sehr harter Kampf in der Geschicht, überhaupt erst so ein Maß an Freihet zu gewinnen, wir wir es hier genießen, doch dieses Maß macht zur Zeit eine rückläufige Entwicklung durch, die man keines Falss so hinehmen sollte, Freiheit ist das höchste Gut das sich die Menschheit in ihrer Geschichte hart erkämpft hat, und diese Freiheit darf unter keinen umständen wieder verloren gehen, dafür müssen wir alle einstehen, alle denen daran liegt ihre Meinung frei äussern zu dürfen und konstruktive Kritik anbringen zu können, ohne dafür verfolgt oder belangt zu werden.
Trotzdem denke ich, dass an einigen Stellen zu viel Freiheit gelassen wird, die auf Kosten der Freiheit anderer geht. So denke ich z.B., das „freie Marktwirtschaft“ und Kapitalismus als solcher zu einer großen Gefahr werden könnten, wenn man sie nicht einschränkt, auf der einen Seite denke ich, sollte die Spitze beschnitten werden, sollte verhindert werden, das einzelne Menschen unverhältnismäßig viel geld haben, eine Kluft zwischen Arm und Reich wie sie auf der Welt existiert, ist völlig inakzeptabel und ein Problem des Kapitalismus, wenn man die privaten Vermögen der 10 reichsten Menschen der Welt nähme könnte man damit für vele Jahre den HUnger auf der ganzen Welt stoppen – aber versteht das nicht falsch, natürlich soll jeder die Möglichkeit haben, sich über andere zu Arbeiten, sich hoch zu arbeiten und mehr zu verdienen, aber es müsste irgendwann verbindlich schluss sein, z.B. könnte man global Privatvermögen bei 20mio Euro einfrieren, das darf behalten werden alles was sich darüber anhäuft geht ans Kollektiv nach bestimmten verteilungsschlüsseln die man sich dafür ausdenken müsste, was natürlich genau betrachtet ne Schnapsidee ist, weil man sie nie durchsetzen könnte, da gäbs viel zu viele, viel zu mächtige Menschen, die sich dagegen wehren würden, aber es wäre in meinen Augen gerecht, ein Einschnitt in die Freiheit aber ein gerechter der der Freiheit aller Menschen zu gute käme.
Mit diesen Worten beende ich nun diesen ersten, richtigen Beitrag von mir und verabschiede mich, bis zum nächsten mal!
LG
Andy
Gedichte 1
Die Freiheit
Die freiheit kehrt der welt den Rücken zu,
es schwindet der Traum im nu…
Die freiheit einst in ihrer Blüte
brachte der Welt viel güte
doch jetzt vergeht der traum….
Seit anbeginn wird macht geliebt, wird sie so sehr begehrt -
doch macht spricht freiheit ab -
So liegen welten zwischen denen die die freiheit suchen,
die nicht still stehen, nicht zu gucken
und denen die die freihiet kennen sie bennen
doch in wahrheit noch nach macht hin streben, die nicht frei sind, die niciht leben sondern nur als bienen umherfligen ihrer stellung wohl bewusst mit stet’gem verdruß….
freiheit ist sich selbst zu lieben, diese liebe andern auch zu geben, die welt zu sehen da hin zu gehen wo man noch nie zuvor gewesen, alles das zu sehen was man im herzen trägt -frei von allem, ungeqäult – doch das ist nur ein traum von vielen, ein traum der traum geblieben, denn die freiheit kehrt der welt den Rücken zu, es schwindet der traum im nu….
doch halt! so ist das bisher noch nie gewesen,
nie versiegt der traum in unserem wesen,
immer werden menschen auch nach freiheit streben,
immer werden wir uns erheben,
werden wir kämpfen werden wir beten,
werden wir neues land betreten
bis unser traum kein traum mehr ist,
und freiheit auf der welt überall zugegen ist.
-
Das Floß
Der schoß der mutter ist im sein
das einzig’ sicher’ heim,
gefahr die gibt es hier und da
auf dem schoße jedoch nicht, hier wird uns klar
das wir nur menschen sind, jeder für sich ein kind.
Doch vergessen wir nur all zu schnell
vorher wir kommen, das was was zählt.
vergessen unser’ mutter schoß
und steigen auf das floß,
das floß das nur zum schein
fährt in den sichren hafen rein.
So wird das floß zu unser’m schoß,
auf dem wir schutz vermuten und freiheit riechen
aber von dem wir am ende krafltos kriechen,
verzehrt durch unser eigen schuld
verzehrt durch falsche gedult -
denn die tage wir im schoß verbringen,
unsere stimmen nur noch leise singen
wenn wir dann die nächte voller angst durchleben
träume uns keine hoffnung mehr geben
die welt um uns verblüht,
der Strom uns nichtmehr zieht,
wird uns aufs neue klar wie wunderbar
der schoße der mutter einmal war.
Damit sei mein Blog eröffnet, viel spaß beim Lesen!